Impfung, nein danke!
Vertrauen ist gut, Wissen ist besser.
Eine irreversible medizinische Maßnahme mit irreversiblen Nebenwirkungen
Die Authorität der Ärzte und das Vertrauen unwissender Patienten
Wenn man die Frage stellt, was denn so die Impfnebenwirkungen sind, wird man oft mit leichten kurzzeitigen Symptomen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Rötung, Fieber und Unwohlsein abgewimmelt. Was aber langfristig im Körper vor sich geht und wie heftig ein sogenannter Impfschaden sein kann, wenn er denn dann doch auftritt, wird hinten angestellt, sogar verharmlost.
Die Nebenwirkungen, über die keiner spricht
Dr. Wakefield, ein englischer Forscher, veröffentlichte eine Studie über einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung (Masern, Mumps und Röteln) und vermehrtem Auftreten von Autismus sowie entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn u. ä.).
Lohnt es sich, solche Risiken einzugehen, ohne dass je eine versprochen Schutzwirkung erzielt wird?
Der Darm spielt eine zentrale Rolle für die gesamte körperliche und psychische Gesundheit. Er ist nicht nur für die Verdauung und Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe verantwortlich, sondern beherbergt auch einen Großteil des menschlichen Immunsystems. Etwa 70 % aller Immunzellen befinden sich im Darm, weshalb Störungen der Darmfunktion den gesamten Organismus beeinträchtigen können. In diesem Sinne lässt sich wohl eher schließen, dass eine Impfung das Immunsystem eher langfristig schwächt, als dass es dem Immunsystem fördert.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Impfungen gemacht?
Schreibt es gern in die Kommentare. Wenn du spezielle Fragen hast, dann darfst du uns gern kontaktieren. Wir versuchen dir bestmöglich zu helfen. Aufgrund unserer Jahrzehnte langer Erfahrung mit Menschen, die mit diversen Symptomatiken zu uns kommen, haben wir mit der einen oder anderen Impfproblematik zu tun gehabt und konnten konkrete Handlungsempfehlungen aussprechen je nach Situation in der du dich gerade befinden solltest.
Impfschäden mit denen wir konkret zu tun haben
Menschen, die wegen einer Beratung oft zu uns kommen berichten beispielsweise von Autoimmunerkrankungen, Spastiken, Lernbehinderungen, geistigen und körperlichen Behinderungen. Das Verzwickte ist, wenn man erstmal an einer solchen Erkrankung betroffen ist, nicht mehr Teil der Gesellschaft sein kann und man am normalen Leben nicht mehr teilnehmen kann. Menschen, die tatsächlich an einer schwerwiegenden Impfnebenwirkung erkranken, haben oft keine andere Wahl mehr und sind automatisch “ausgesondert“. Deshalb ist es so schwer, dass Impfschäden an die Öffentlichkeit gelangen.
Keiner fühlt sich verantwortlich für den entstandenen Schaden und man wird nur noch als Einzelfall behandelt und ist sein Leben lang auf Unterstützung angewiesen. So etwas wünscht man keinem.
Als Betroffener bist du gesellschaftlich “ausgesondert“ – ein Einzelschicksal eben…
Daher ist es so wichtig darüber aufzuklären und so viele Menschen vor den echten Gefahren zu bewahren. Ein “Nein“ ist oft mit viel Mut, Kraft und Widerstand verbunden, aber dieses Wort könnte von einem ganzen Leben abhängig sein. Es geht also nicht darum, Angst zu verbreiten, am Ende profitieren nur Menschen, die von Impfungen systematisch abhängig sind und so ist leider das medizinische System aufgebaut, in dem wir leben.
Eine von mir befreundete Tierärztin muss man dazu wahrheitshalber sagen, erzählte dass sie sich gern selbstständig machen würde und erzählte mir auch davon, wie sie es ganz ohne Eigenkapital tun könne und zwar meinte sie, dass sie zu Beginn nur Impfungen anbieten würde, um sich dann nach und nach das Kapital für die Gründung einer Praxis zu finanzieren.
Hier gehts zu der von uns zum Download verfügbaren –>Impfliteratur<–

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