Lichtweg 

Referenzen

Das sind unsere Referenzen der Lichtweg Seminare: 

Stud.-Dir. i.R. Marianne Reschke & Gisela Hartung:

„…vor über 20 Jahren haben wir euch zum ersten Mal im Seminar besucht; damals kamen wir voller Skepsis und Zweifel! Heute kommen wir, weil es einfach sooo gut tut…“

Zahnarzt Dr. Hans-Joachim & seine Frau Gabi Knievel

…es war für uns beide ein augenöffnendes Seminar mit neuen Erkenntnissen und schönen Erlebnissen.

Brigitte Schilling

…hat schon viele Seminare besucht und immer nach dem LCS gesucht, dem „Live Changin Seminar“

Und…?

Jutta Engel

War positiv überrascht und ihre Erwartungen wurden übertroffen. Sie wird uns sicher ein nächstes mal besuchen, um ihr Wissen zu vertiefen und eine erholsame Woche zu genießen.

Daniel und Hildegard Jakobi

Sind seit Jahren auf den Jungbrunnen dabei und haben unser Wissen mit Erfolg umgesetzt. Schön, dass ihr wieder dabei wart.

Dankesbriefe

Unsere Seminarteilnehmer des Jungbrunnens bedanken sich bei uns und erzählen ihre Erfolge durch unserer Arbeit

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Kerstin Mache

Seminarteilnehmerin

Liebe Andrea und lieber Martin!

Dieses Seminar „Jungbrunnen“ hat in mir enorm viele Emotionen hervorgerufen, die ich erstmal „verdauen“ muß. Ich habe mich wie in einer großen Familie gefühlt, die mich liebt und annimmt wie ich bin. Wir haben Freud und Leid geteilt und jeder hat mit seinen Erfahrungen dazu beigetragen, daß wir eine kreative, immer mehr Wissen aneignende Gruppe waren.

Dafür danke ich allen Teilnehmern herzlichst, die mir halfen, meine eigene Einheit von Körper, Geist und Seele zu finden. 

Unsere Gruppengespräche haben mir unheimlich geholfen.

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Noch nie habe ich die Mazdaznan-Lehre so allumfassend und einheitlich vermittelt bekommen. (Bisher habe ich mich wohl etwas „verzettelt“, da es mittlerweile auch in der Naturheilkunde viele verschiedene Heilwege gibt. Ich konzentriere mich jetzt besser intensiv auf den Ursprung, auf Mazdaznan.)

 

Dazu war es richtig, dieses einwöchige Seminar fern ab von zu Hause, von Streß und all den Alltagsproblemen zu haben.
Hier im Jungbrunnenseminar habe ich Frieden gefunden.
Ich konnte spüren, wie ich meinen Atem und Körper wahrnehmen und unterstützen kann, denn ich hatte endlich Zeit für mich.

 

Es war wunderbar, die panopraktischen Übungen, welche ich bisher gar nicht kannte, zu erleben. Dort denke ich, müssen irgendwelche Blockaden gelöste worden sein. Ich habe so viel gelacht dabei, wie schon lange nicht mehr. „Hier war ich Mensch, hier konnt` ich`s sein.“ Begeistert war ich, als die Uroma mit 89 Jahren neben mir einen Handstand vollbrachte. Nun weiß ich, wie toll es ist, so aktiv und gelenkig im Alter zu sein, denn ich möchte gern ein uralter „Steinbock“ werden. Ja, ich habe Ziele vor Augen vermittelt bekommen. Ich freue mich auf diesen Weg, mag er auch noch so steinig sein!

 

Mit diesem Seminar habe ich gelernt, Prioritäten neu zu setzen und an 1. Stelle ist die Atemkunde gerückt, denn sie war mir bisher zu einfach und jetzt weiß ich die enorme Bedeutung zu schätzen. Ich habe sie erfahren!
Für meine Ehe habe ich viele neue Impulse mitgenommen. Ich werde meiner Familie die gewonnenen Erfahrungen vermitteln, in dem ich sie für mich persönlich in die Tat umsetze und ihnen dies vorlebe. Dazu wünsche ich mir die Kraft, Stück für Stück in ein lebenswerteres Leben zu gehen.

 

Als ich nach Hause fuhr, machte der Zug in Lehde Station. Ein großes Fleischfachgeschäft prangte mit großen Werbebuchstaben mit dem Namen des Inhabers „KREBS“.
Eine junge Frau neben mir las das Buch „Fit für`s Leben“, mit dem ich auch mal angefangen hatte. Eine andere Frau gab mir den Tipp, auf meinen von einer Biene gestochenen heißen und dicken Fuß heiße Aufschläge zu geben, was ja richtig war.
Da dachte ich so bei mir: „Was machst Du Dir nur immer für unnütze Sorgen! Es ist doch wirklich alles gut!“

 

Mit Freudigkeit im Herzen!

 

Ihre Kerstin Mache

 

Danke für alles!

 

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Wolfgang Kamphans

Teilnehmer unserer Beratung

Sehr geehrte Frau Schröder, Sehr geehrter Herr Schröder!

 

Herzlichen Dank für ihr Lichtweg-Heft, wo ich gerade über BORAX lese.

Welch ein wundervolles Salz. Nutze es schon seit vielen Jahren im Haushalt…, und natürlich vor allem für die Hygiene des Mundes. Das sich nach der Reinigung einstellende etwas süßlich schmeckende Mundgefühl ist einfach herrlich.  Inzwischen verwende ich ihre SA-NA-BO Mischung (Salz-Natron-Borax) und finde es noch viel intensiver in der Wirkung. Man hat wirklich das Gefühl, einen sauberen …

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Mund zu haben. Das geht schon jahrelang so.

Desgleichen kann ich über Petrolatum viel Gutes berichten. Mein Apotheker fragte mich, wofür ich es verwende. So lange wie ich ihm verschwieg, dass ich es innerlich verwende, war er zufrieden…  Das darf man dem Apotheker niemals sagen!!! (Solange ich Fahrad-Ketten damit öle, geht das in Ordnung.
Mir ist die Reinigung des Körpers damit aber viel wichtiger.

Es ist eine Schande, wie alle natürlichen und guten Mittel auf diese Weise durch macht- und geldgierige Unternehmen dem Volk vorenthalten werden…

Mit freundlichem Gruß
W. Kamphans

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Siegfried Krüger

Teilnehmer vom Seminar

Liebe Andrea, lieber Martin!    

Ich hatte gestern keine Gelegenheit mehr, mich von Euch persönlich zu verabschieden, da Ihr ständig belagert ward.

Inzwischen bin ich wieder gut in unseren schönen Vogesen angekommen und möchte Euch daher auf diesem Weg nochmals ganz herzlich für diese wunderbare Woche danken. Ich war bisher davon ausgegangen, daß die unendlich vielen Mazdaznangedanken und Anregungen so langsam in unserer Welt in Vergessenheit geraten. Umso glücklicher bin ich nun nach dieser Woche, daß ich erfahren durfte, mit welcher Begeisterung und vor allem Kompetenz Ihr dieses Wissen weitergebt. Für mich persönlich war es ein wunderbares Auffrischen von z.T. schon (in meinem Gedächtnis) vergessen geglaubten Weisheiten. So manche Anregung werde ich wieder in meinen Tagesablauf aufnehmen. Ich freue mich schon darauf, vielleicht im nächsten Jahr wieder ein ähnliches Seminar von Euch besuchen zu dürfen. Und ich sehe in meinem Verwandten- und Freundeskreis den einen oder anderen, den ich auch dafür interessieren könnte.

Nochmals vielen Dank für Euren Einsatz !

Herzliche Grüße aus dem Elsaß von Siegfried Krüger

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Karola Focke

Teilnehmerin unserer Beratung

hatte Urlaub gebucht, Abflug sollte am Dienstag sein.

Am Freitag zuvor aber streckte mich eine Grippe nieder mit allem, was dazu gehört: Schmerzen, Fieber 41 Grad, Husten Schnupfen,…

 

Ich sah meinen Urlaub mit der Familie schon verloren, da kam mir in den Sinn, beim Lichtweg um Rat zu fragen.

 

Sie rieten mir, sofort Darmeinläufe zu machen mit heißem Natronwasser und stündlich Eukalyptusöl in heißem Wasser einzunehmen.

 

Mit meinen letzten Kräften und einem kleinen letzten Hoffnungsschimmer bezüglich des Urlaubs raffte ich mich auf und bat meinen Mann, mir bei den Darmbädern behilflich zu sein. Er glaubte zwar nicht an solchen Unfug, tat mir aber den Gefallen und unterstützte mich in meinem geschwächten Zustand. So machte ich 3 Einläufe hintereinander, immer mit ….

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…heißem Natronwasser.

– Und siehe da – mit jeder Stunde fiel nun das Fieber und ich merkte, wie wieder etwas Lebensmut zurückkehrte.

Auch am nächsten und am übernächsten Tag machte ich weitere Darmeinläufe und von Stunde zu Stunde ging es mir besser.

Wenn auch noch etwas kraftlos, aber sonst wieder voll fit packte ich Montag Abend unsere Koffer und wir konnten am Dienstag glücklich den Flieger besteigen und einen wunderschönen Urlaub erleben.

 

Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich es nicht glauben können. Am Samstag noch mit 41 Fieber und in einem erbärmlichen Zustand und 2 Tage später wieder wohlauf und ab in den Urlaub…

Danke für diese „wunderbaren“ Gesundheitswinke von Mazdaznan.

Karola Focke

 

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Leonard und Katharina Lohlein

Teilnehmerin der Gesundheitsberatung

Lieber Herr Schröder,
vielen Dank für Ihren direkten Rückruf heute Nachmittag! Und ganz besonders liebe Grüße von Leonard!
Wir haben Kali-Sitzbäder und Natronumschläge fortgesetzt, zusätzlich hat Leonard Euka getrunken und er hat sich tatsächlich zu einem Einlauf entscheiden können. 2 x 200 ml Natron waren schon ganz gut für den Anfang. Für Darmspritze mit Petrolatum und Euka konnte ich ihn nicht gewinnen, wohl aber für einen dritten kleinen Einlauf mit Kaliwasser und er war bereit, den entzündeten Hoden mit Nervencreme einzucremen. Nach den Einläufen gab es sehr bald  eine deutlich spürbare Erleichterung und heute abend, also 4 Std. später, ist er nahezu schmerzfrei!
Gerne dürfen Sie unseren Erfolgsbereicht veröffentlichen, wenn es für Sie passt. Vielleicht ist es auch für andere hilfreich.
Herzliche Grüße aus dem Rheinland auch an Ihre Frau und Ihr freundliches Telefon-Team!!
von Leonard und Katharina Lohlein
Bis Ende Mai in Köln eine ganz , ganz gute Zeit
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Günter Mildenberger

Seminarteilnehmer

Lang hallte es mir in den Ohren:
„Du bist danach wie neugeboren!“
So vielversprechend das auch klang,
mir ward‘s dann doch ein wenig bang.
´Ne Knoblauchkur? Ich war schon skeptisch.
Wirkt das etwa antiseptisch?
Was ist an dieser Sache dran,
und wer ist dieser „Mazdaznan“?

Das stand für mich noch in den Sternen.
Doch dann wollt‘ ich‘s kennen lernen!
Und wie ich lernte! Leicht, beschwingt
– auch wenn man sehr nach Knoblauch stinkt! …..

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hab‘ neue Dinge ich erfahren.
Egal wie alt man ist an Jahren,
jede Übung ist zu meistern
kann man sich für sie begeistern.
Tautreten zur Morgenstunde,
Atemübungen, Drüsenkunde,
Panopraktik, Singen, Summen,
– zwischendurch tat‘s auch mal brummen -,
Ernährungslehre, Darmbad-Aktion
und – nicht jeder wußte davon –
richtig gelegte heiße Kompressen
lassen uns manchen Schmerz vergessen!
Und es gibt auch eine Regel,
die betrifft den Essens-Pegel:
Nicht mehr als geht in meine Faust,
weil es sonst dem Magen graust.
Und tu‘ ich lange, gründlich kauen,
kann der Darm besser verdauen.
Ich wünsch‘ mir‘s Jungbrunnen-Seminar
nicht nur ein- sondern zweimal im Jahr.
Was hätt‘ ich Anfang des Jahres noch Schwung,
und am Ende wär‘ ich doppelt so jung!
Also, eines ich ganz klar verstand:
Nimm dir dein Leben – selbst in die Hand!
Es gäb noch vieles zu berichten!
Doch wollt‘ ich über alles dichten
bräucht‘ ich noch tausend Musenküsse
und einen Stall voll Pegasüsse….
So, ich mach‘ Schluss, man wird‘s verschmerzen,
bis bald – „Mit Freudigkeit im Herzen“!

Liebe(r) Andrea und Martin Schröder,
einen herzlichen Gruß und nochmals vielen Dank für die für mich mit so vielen Kostbarkeiten versehenen acht Tage, die ich mit Ihnen verbringen durfte. Ich freue mich auf nächstes Jahr – bis dahin alles Gute und Gottes Segen für Ihre Arbeit .

Günter Mildenberger

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Anita Znidar

Seminarteilnehmerin

Liebe Andrea, lieber Martin!

 

Es hat lange gedauert, bis ich mich endlich entschlossen habe, Ihnen zu schreiben. Immer wieder meinte ich, es müsse erst etwas anderes erledigt werden.

Ich möchte es nicht versäumen, wenn auch erst nach vielen Wochen, Ihnen beiden zu danken. 

Die Jungbrunnenwoche mit Ihnen war für mich wieder ein Erlebnis besonderer Art.

Für mein Gefühl hat alles harmonisch zusammengepaßt. Sie haben …

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sich, lieber Martin, mit viel Engagement in die Sache eingebracht. Besonders bei der Panopraktik. (Habe ich schon in meiner Turngruppe ausprobiert)

 

Es war für mich sehr interessant und fesselnd.

 

Obwohl ich schon einmal eine Jungbrunnenwoche mitgemacht hatte, habe ich viel Neues dazugelernt und schon mal Gehörtes aufgefrischt. Es ist eben jedes Mal etwas anders. Ich brauchte neue Impulse und die habe ich bekommen.

 

Ich habe weitere Schritte aus dem Mazdaznan Programm in meinen Tagesablauf eingebaut. Dazu fehlte mir vorher der Wille und die Lust.

 

Meinen Mann konnte ich für die morgentlichen übungen auch gewinnen. Es macht mir Freude, daß wir das Programm jetzt gemeinsam machen. Auch die Lieder singen wir gelegentlich zusammen.

 

Ich danke Ihnen für die schöne Woche und wünsche Ihnen für die Zukunft gute Gesundheit. Weiterhin viel Erfolg in Ihrer Arbeit, im Studium und in der Verbreitung der Mazdaznanlehre.

 

Mit Freudigkeit im Herzen

 

Anita Znidar

 

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Birgit Schmidt

Seit ich die Natron-Kur gemacht habe, habe ich keine brennenden Augen mehr, kein Sekret mehr an den Augen und die Augen sind wieder klar geworden.

Außerdem freue ich mich über einen flacheren Bauch, bin wieder viel leistungsfähiger und erfreue mich wieder einer normalen Libido.

Danke, daß es mit dem amerikanischen Natron ein so einfaches und preiswertes Hilfsmittel gibt.

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Astrid Schmidt

Seminarteilnehmerin

Lieber Herr Martin!

 

Ja, es ist da & die Nervencreme wirkt schon wahre Wunder!!!
Meine Ma hat einen Trachaeus, der oft verstopft ist & die Schwestern donnern den Schlauch dermassen grob in ihre Luftröhre, so dass sie schon ganz blutig ist. Vorgestern rieb ich ihre Brust ein & 3 Std. später wurde das Blut aus der Lunge über den Urin aus dem Körper geleitet, perfekt! Dadurch muss sie das nicht mehr heraus husten. Das ist eine riesige Erleichterung für sie. Auch ihre Muskeln sind viel geschmeidiger geworden, heute bewegte sie schon ihr rechtes Bein. Wir sind beide sehr glücklich mit dieser Creme!!! 

Jetzt sehen wir beide wieder das Licht am Ende des Tunnels!

 

Herzlichen Dank, dass Sie so schnell reagiert haben. Auch über das Geschenk haben wir uns sehr gefreut!. Vielen Dank!!!

 

Wir wünschen Ihnen alles Liebe & Gute!

 

Herzliche Gruesse

Astrid Schmidt

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Christine Hillwig

Gesundheitsberatungsteilnehmerin

Hallo Herr Schröder,

die erst vor wenigen Tagen gelieferte Nervencreme ist fast verbraucht.
Diesmal habe ich mir – entgegen meiner sonstigen Gewohnheit – die Berichter der Nutzer der Nervencreme durchgelesen und stellte dabei fest, dass die Creme für weitaus mehr Beschwerden eingesetzt werden kann, als ich Ihrer Beschreibung entnahm.
Sofort begann ich, meinen Körper, der von Fibromyalgie und Arthrose sowie Verspannungen bis hin zu Muskelkrämpfen geplagt wird, grossflächig einzureiben.
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Zu meiner grossen Freude merkte ich bereits nach 2-maligem Einreiben eine Besserung.
Nach 2 weiteren Malen konnte ich endich einige Stellen bestimmen, die wahrscheinlich ursächlich an dem Ganzkörperschmerz beteiligt sind.
Tagsüber trug ich mehrmals immer wieder eine dünne Schicht Nervencreme auf und cremte hauptsächlich für die Nacht
den ganzen Körper ein und vorgestern, also nach etwa 5 Behandlungstagen, löste sich ein Teil der wohl nicht nur
körperlichen, sondern auch seelischen Schmerzen und floss ab.
Ich war erleichtert – im wahrsten Sinne des Wortes 🙂 – und liess den Tränen freien Lauf.
Gestern Abend konnte ich die besonders schmerzenden Stellen – Beine, LWS, Schulterbereich – nicht nur noch differenzerter  wahrnehmen;
sondern war sogar imstande, besonders die Fibromyalgie-Triggerpunkte incl. der Schmerzaustrahlung in die Muskulatur erst vorsichtig, sachte und dann immer etwas kräftiger zu massieren.
Kein Mensch, der nicht wie ich, seit Jahrzehnten an Ganzkörperschmerzen leidet, die mich so einschänkten, dass ich ständig abwog, ob ich einen Weg, z.B zum Einkaufen oder zum Arzt schaffe, kann die Dankbarkeit ermessen, die ich heute empfinde.
Ich kann mich wieder bewegen! Kann länger als 5 Min am Stück gehen. Konnte durchschlafen, ohne erst mühsam eine
Liegeposition zu suchen, in der es aufgrund der Schmerzen überall erträglich ist, auch liegen zu bleiben und einzuschlafen (…).
Vielen Dank.
Frdl. Gruss
Ch. Hillwig

 

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Gisela Hartung

Seminarteilnehmerin

Jungbrunnen? Was sollte ich darunter verstehen? Ich bin 65 Jahre jung (?) und neu in der Gemeinschaft. War Skepsis nötig?

Aber was sollte schon misslingen? Also habe ich mich angemeldet, und die Neugierde begleitete mich bis zum August.

Dann kam der Anreisetag. Ein wunderschöner Sommertag, ein schönes, altes Seminarhaus (Villa Schaaffhausen) in herrlicher Landschaft, ein angenehmes Zimmer in ruhiger Lage.

Einverstanden!

Erster Seminartag.

Lockeres Vorstellen und herzliches Kennenlernen. Die TeilnehmerInnen kamen aus ganz Deutschland und einige kannten sich aus früheren Begegnungen. Und schon war ich mittendrin in der Gemeinschaft, aufgenommen von der Anteilnahme und Zuversicht, aufgehoben bei Gleichgesinnten, bei ähnlich Denkenden.

Wohltuend!

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Die Tage verflogen, waren voll von Gesprächen, Übungen, Vorträgen und wurden begleitet von hervorragend zubereiteten vegetarischen Mahlzeiten.

Ich habe mich sehr wohlgefühlt, war auf- und angenommen, habe viel gelernt und alle Tipps und Ratschläge sind alltagstauglich.

Dankeschön!

Mein besonderer Dank gilt den TeilnehmerInnen und dem Team mit dem unermüdlichen Martin Schröder.

Gewiss, ich komme wieder. Im nächsten Jahr – mit einer infizierten Freundin!

„Mit Freudigkeil im Herzen,

herzlichst

 

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Lichtweg
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